Home » Külső kapcsolatok » Deutsch – Németország » Meine drei Wochen in Deutschland

ÉTKEZÉS

uzsonnák: | 35-36. hét | 37. hét |

ebéd: | 37-38. hét | |

EBÉDLEMONDÁS: előző nap délig |Bíró Ildikó | penztar@okusuli.hu | 20/459-8389 |

VÁROSI PROGRAMOK

ALAPÍTVÁNY

FACEBOOK

Meine drei Wochen in Deutschland

Ich besuchte eine deutsche Familie in Annaberg-Buchholz. In der Familie gibt es ein Kind.  Sie heißt Alrike Nitzsche, und sie ist 16 Jahre alt. Sie besucht die zehnte  Klasse in der Ege. (Evangelische Schulgemeinschaft  Erzgebirge)  Drei  Wochen lang besuchten  wir zusammen ihre  Klasse. Sie ist sehr niedlich und süß. Sie mag lesen, zeichnen, Gitarre spielen, kurze Geschichten schreiben und Musik hören in ihrer Freizeit. Sie interessiert sich für alles. Ihre Eltern sind Almut Nitzsche und Reinhart Unger. Reinhart  hat einen Spitznamen, Billy. Almut ist 50 Jahre alt, ihre Hobbys sind Horn spielen, singen, und sie geht gern in den Chor. Billi ist 63 Jahre alt. Er mag kochen, und das macht er gut.  Er hat immer gut gekocht. Er ist  Bibliothekar von  Beruf. Alrike hat keine Geschwister.  Die Familie Nitzsche wohnt  in Annaberg-Buchholz,  in der Buchholzer Straße 10. Sie haben eine schöne Wohnung im zweiten Stock. Es gibt in der Wohnung  drei  Zimmer,  Badezimmer,  Toilette und ein Esszimmer mit  Küche zusammen  in  einem großen Raum. Sie Wohnung ist 115 Quadratmeter groß.

Die Wochentage waren immer gleich. Am Morgen standen wir um 6 Uhr oder um 6.15 auf. Die Schule begann um 7.25, so hatten wir immer viel Zeit, weil die Schule in der Nähe ist. Wir hatten  eine halbe Stunde uns fertigzumachen. Ungefähr um 7.30 oder 7.40 saßen wir am Tisch. Wir sagten ein Gebet und dann aßen wir unser Frühstück. Während des Essens redeten wir miteinander und bereiteten unser Pausenbrot zu. Um 7 Uhr gingen  wir in die Schule, wir mussten 10 Minuten spazieren.  In dieser Schule dauert eine Stunde 45 Minuten, aber hier gehören 2 Stunden zusammen, also sie dauern 90 Minuten.  In der Schule gibt es einen Speiseraum. Dort aßen wir um 12 Uhr zu Mittag. Die Mittagspause dauerte  45 Minuten. Das  Essen war lecker, aber die Portionen waren nicht so groß wie in Ungarn. Um 3 Uhr kamen wir heim. Zu Hause machten wir etwas am Nachmittag zusammen oder allein. Am Abend aßen  wir zusammen und wir unterhielten uns dabei. Dann gingen wir ins Bad und um 10 Uhr gingen wir schlafen.  Am ersten Wochenende, am Samstag waren wir im  Besucherbergwerk Markus Röhling Stolln. Das war sehr interessant und dort war es sehr kalt,  – 8 C. Am Sonntag waren  wir mit Alrike’s Großeltern in einem Restaurant. Dort  aßen wir  zusammen ein gutes Essen.

Annaberg-Buchholz hat 21000 Einwohner, es   ist eine  mittelgroße Stadt, wie Fót. Hier gibt es viele Sehenswürdigkeiten: die  Sankt Annenkirche, die St. Marien Bergkirche, das Erzgebirgsmuseum, die Manufaktur der Träume, Frohnauer Hammer und das Besucherbergwerk. Wir besuchten das Besucherbergwerk und die St. Marien Bergkirche. Hier kann man ins Theater und ins Konzert  gehen,  in der Umgebung von Annaberg wandern, im Atlantis-Schwimmbad in der Nähe oder im Freibad in Buchholz schwimmen,  oder  im  Shoppingcenter  einkaufen.  Die Leute , die hier wohnen, arbeiten größenteils in der Industrie oder in den Läden oder in der Volkskunst in Annaberg-Buchholz. Es gibt rundherum viele Berge,  schöne Wälder und viele kleine Orte.

Das Schulgebäude ist sehr goß und schön, wie ein Schloss. Hier gibt es etwa 32  Klassenzimmer. Diese Schule besuchen cirka 750 Schüler. Hier arbeiten viele gute Lehrer und Lehrerinnen. Meine Lieblinge waren die Englischlehrerin und die Geschichtslehrerin. Ihre Stunden waren immer sehr interssant.  In der Klasse gibt es 25 Schüler, sie waren sehr sympatisch. Ich freundete mich mit 2 Schülerinenen an. Während des Unterrichts benahmen sich alle Schüler gut.  Diese Schule ist ganz anders als unsere Schule.

Wir aßen meistens in der Schule oder zu Hause.  Aber einmal aßen wir in einem Restaurant. Im Allegemeinen aßen wir am Morgen frisches Brot oder Brötchen mit Käse, Ananaskäse, Fleisch, Marmalade oder Eiersalat. Zum Mittagessen aßen wir etwas Warmes,  wie zu Hause. Ich machte einmal mit Alrike Lángos. Zum Abendessen aßen  wir auch etwas Brötchen oder Brot mit  Auflagen. Die deutsche Küche finde ich gut, aber meine Lieblingsköchin ist weiterhin meine Mutter. Aber in Deutschland aß ich viele leckere Nachspeisen.

Eszter Kovács

Iskolánk 2016. évtől a környéken egyedülállóként, az országban 16.-ként SAKKPALOTA REGIONÁLIS REFERENCIA ISKOLA

KISFILMEK:

BEJEGYZÉS ARCHÍVUM