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Bericht über meine drei Wochen in Annaberg-Buchholz

(Juni – Juli 2014)

Die Familie Lindner

Lisa ist 18 Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern, Großeltern und Schwestern in Annaberg-Buchholz. Sie geht in die 11. Klasse im Evangelischen Gymnasium Erzgebirge in Annaberg. Sie singt seit mehreren Jahren im Jugendchor des Gymnasiums. Ihre Hobbys sind Musik, Querflöte spielen, mit seinen Freundinnen Zeit verbringen und tanzen. Sie tanzt seit drei Jahren, einmal in der Woche mit ihrem Freund in einer Tanzschule. Außerdem geht sie gern in die Junge Gemeinde (JG) und in die Kirche, wo sie auch im Chor mitsingt. Lisa ist sehr gläubig und nett, hilfsbereit.

Lisa’s Eltern haben ein Kleidergeschäft in Annaberg, wo die Mutter und Großmutter arbeiten. Außerdem arbeiten sie auch in einem Krankenhaus als Pfleger und Pflegerin. Die Mutter heißt Beate und der Vater heißt Ronny. Sie haben einander im Krankenhaus kennen gelernt. Sie haben vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne.

Lisa hat zwei jüngere Brüder, Lukas und Tom und eine kleine Schwester, Lydia. Lukas ist 16 Jahre alt und geht in die 9. Klasse im EGE. Tom ist 13 Jahre alt. Er geht in die 6. Klasse. Er mag sehr Klavier spielen. Lydia ist 10 Jahre alt und sie geht in die 4. Klasse. Sie ist ein sehr süßes Mädchen.

Sie wohnen am Rande von Annaberg. Ihr Haus ist dreistöckig. Im dritten Stock gibt es Lukas’ und Tom’s Zimmer und noch ein Zimmer, wo sie packen können. Im zweiten Stock gibt es Lisa’s, Lydia’s und die Eltern’s Zimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Badezimmer mit Toilette und eine große Terrasse. Im ersten Stock gibt es ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Badezimmer mit Toilette und ein Schlafzimmer. Im Erdgeschoss leben die Großeltern, aber als ich dort war, habe ich in diesem ,,Stock’’ gewohnt. Hier gibt es ein Schlafzimmer, ein Badezimmer mit Toilette, eine Küche und ein Wohnzimmer. Außerdem gibt es hier noch einen Heizraum und eine Treppe zum Keller. Zum Haus gehört ein sehr großer Garten, wo viele Fichten, Blumen und Büsche sind.

Wochenenden und Wochentage

An den Wochentagen sind wir um Viertel nach 6 aufgestanden und haben um Viertel vor 7 gefrühstück. Wir sind im Allgemeinen mit dem Auto zur Schule gefahren. Der Unterricht hat um 7:25 begonnen. Wir sind zwischen halb 3 und 5 nach Hause gekommen. Am Nachmittag haben wir zu Hause Jause gehabt. Dann hat Lisa gelernt oder wir haben miteinander geredet oder geruht oder einen Film geguckt. Wir haben zwischen 7 und 8 Uhr zu Abend gegessen, dann haben wir noch ein bisschen geredet und sind schlafen gegangen.

An den Wochenenden sind wir um 9 oder 10 Uhr aufgestanden. Dann haben wir im Allgemeinen mit der anderen Austauschschülerin, Krisztina gemeinsame Programme gemacht. Ein Wochentag und ein Wochenende in Deutschland sind ähnlich wie in Ungarn.

Wir haben an mehreren Programmen teilgenommen, zum Beispiel: wir waren an der KäT. Kät ist das größte Volksfest im Erzgebirge und es war die 494. Kät. Wir waren hier zweimal und es war sehr sehr fantastisch. Wir waren noch im Konzert des EGE-Chors, im Frohnauer Hammer, in der Manufaktur der Träume, in Augustusburg im Schloss, in Buchenwald im Konzentrationslager, in einem Bergwerk in Annaberg-Buchholz, auf einem Skigebiet in der Nähe der Stadt und wir haben zweimal einen Ausflug gemacht. Wir haben noch an einer Barbecue-Party und an Lisa’s Geburtstagsparty teilgenommen.

Annaberg-Buccholz

Annaberg ist keine große Stadt. Sie hatte einmal 25.000 Einwohner, aber so viele sind es nun nicht mehr. Hier gibt es einige Sehenswürdigkeiten, z. B. die St. Annen Kirche, der Barbara Uthmann Brunnen und die anderen Kirchen, Pöhlberg, die Berg-Kirche, die große Stadtmauer, Theater, eine Bibliothek, das Erzgebirgsmuseum, das Kino , der Marktplatz, der Hauptplatz. Man kann in der Freizet in die Konditorei, ins Kino, ins Theater, ins Restaurant gehen, oder sich mit Freunden und Freundinnen treffen oder Ausflüge machen. Viele Leute arbeiten in den Dienstleistungen und im Handel, in der Kunststoffindustrie und in der Metallindustrie oder sie haben einen Laden.

Die Schule

Wir sind in die Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge gegangen. Das EGE hat zirca 500 Schüler. Das Schulgebäude war früher Lehrerseminar, dann war es Krankenhaus. Seit 2007 ist es Evangelisches Gymnasium. Es ist eine sehr große Schule und über 170 Jahre alt. Die Schule hat 5 Stockwerke und es gibt sehr viele Räume. Die Klassenzimmer sind sehr, sehr modern und mit allem Guten ausgestattet. Im EGE gibt es zwei oder drei Paralelklassen von der 5. bis zur 8. Klasse. In der 9. und 10. Klasse gibt es nur zwei Paralelklassen. Es gibt in der 11. und 12. Klasse keine Klassen in dem Sinne, wie man sie kennt. Sie haben ein Kurssystem, bei dem jeder seine Kurse wählt. Man hat zwei Leistungskurse. In diesen hat man 5 Stunden Unterricht in einer Woche. Alle andern Fächer hat man als Grundkurse.

In Lisa’s Jahrgang kommen alle Schüler miteinander sehr gut aus. Es gibt keinen Streit, keine Eifersucht, keine Geringschätzung und keine Hänselei.

In der Klasse 11. und 12. sind die Noten von 1 bis 15. 1 ist die schlechteste Note und 15 ist die beste Note. Sie bekommen keine Strafe, wenn sie keine Hausaufgaben schreiben oder sich verspäten. Sie bekommen wenig Hausaufgabe aber sie machen oft einen Vortrag, auf den sie sich sehr anspruchsvoll vorbereiten. Sie dürfen unter der Unterricht trinken und manchmal essen. Die Schüler sollen die Lehrer nicht um Erlaubnis bitten, wenn sie auf Toilette gehen möchten.

Die 1./2. Stunde dauert 90 Minuten. Dann gibt es 25 Minuten Frühstückspause. Die 3./4. Stunde dauert auch 90 Minuten, dann gibt es eine kurze Pause von 10 Minuten um zum Beispiel das Zimmer zu wechseln. Die 5. Stunde ist eine Einzelstunde. Danach gibt es Mittagspause, die eine Stunde lang ist. In der Zeit kann man in der Mensa essen gehen oder sich etwas in der Stadt kaufen. Danach hat man die 6./7. Stunde ( Sie daurt auch 90 Minuten) und ist danach meistens fertig. Aber wenn man noch 8./9. Stunde hat, ist es meistens echt anstrengend und es geht bis 16.00 Uhr. Die Lehrer sind hilfsbereit und nett. Sie korrigieren die Tests sehr schnell und die Schüler bekommen sie meistens in der nächsten Stunde. Sie haben für Mathe einen kleinen Computer und jeder Schüler hat so einen kleinen Computer. Die Schüler dürfen die Lehrer duzen. Die Schule hat einen großen Chor mit einem sehr großen und modernen Raum.

Essen

Meistens haben wir zu Hause gegessen. Zum Frühstück gab es Brot oder Brötchen mit Butter, Käse, Schokolade, Nutella, Marmelade und Cappuccino. Als Pausenbrot gab es Sandwich, das wir zu Hause gemacht haben. Zum Mittagessen haben wir immer etwas anderes gegessen, zum Beispiel: Königsberger Klopse, Fleisch, Kartoffel, Gulasch, Fisch, Letscho und verschiedene Essen mit Wasser oder Obstsaft. Zur Jause gab es Kuchen, Gemüse, Erdbeere, Kirsche, Schokolade oder Joghurt mit Cappucino oder mit etwas anderem. Zum Abendessen haben wir Brot mit Butter, Käse, Schinken, Salami , Gemüse gegessen oder etwas Spezialität. Die Deutschen trinken viel Kaffee und Cappucino. Mir gefällt sehr die deutsche Küche und es hat mir sehr gut geschmeckt.

Subjektive Fragen

Mir haben die ganzen drei Wochen sehr gut gefallen. Die Leute sind geduldig, nett und jeder ist mit jedem freundlich. Die Umgebung, die Berge sind wunderschön. Die langen Stunden waren ein bisschen komisch für mich aber mir haben sie es auch gut gefallen. Anfangs war das Verstehen   wegen dem Akzent schwerer, aber für die zweite und dritte Woche ist es besser gegangen. Ich habe diese drei Wochen in Deutschland sehr sehr genossen und ich hoffe, dass diese Zeit für mich nützlich war.

Bernadett Horváth

Iskolánk 2016. évtől a környéken egyedülállóként, az országban 16.-ként SAKKPALOTA REGIONÁLIS REFERENCIA ISKOLA

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